Logo und Ansicht der Roda-Schule Roda Schriftzug

SITEMAP | KONTAKT | IMPRESSUM | SUCHEN...

 
 

Roda-Schule

Geilenkirchener Str. 33
52134 Herzogenrath

Telefon: 0 24 06/ 92 05 0
Telefax: 0 24 06/ 92 05 10

roda-schule(at)staedteregion-aachen.de

Unterricht - Leben lernen

Die Roda-Schule in Herzogenrath, die von Jungen und Mädchen aus Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Würselen besucht wird, ist eine Schule der StädteRegion Aachen. Die Förderschule ist eingerichtet für Schülerinnen und Schüler, deren Lernverhalten und Entwicklungsstand erheblich unter den allgemeinen Erwartungsnormen liegen.
Die Bedürfnisse der Kinder bestimmen vorrangig die Aufgaben und Ziele unserer Schule.

Der pädagogische Auftrag der Roda-Schule und das durchgängige Ziel unserer Unterrichtsarbeit sind, Menschen mit Behinderung zur Selbstverwirklichung in sozialer Integration zu führen. Alle Mitarbeiter der Roda-Schule verfolgen hierbei gemeinsam folgende Schwerpunktziele:

1. Die Schüler sollen glücklich und zufrieden sein/werden.
2. Die Schüler sollen so lebenstüchtig wie möglich werden.

Die beiden Pole bilden hierbei zugleich Spannungspole für unsere Arbeit.
Der Unterricht umfasst alle möglichen Lernsituationen, die sich im Klassenzimmer, im Schulgebäude und außerhalb des Schulgebäudes ereignen.
Dem praxisgeleiteten und situationsverhafteten Lernen des Menschen mit Behinderung entspricht der handlungsbezogene und am Projekt orientierte Unterricht.
Zum Erreichen bestimmter Lernziele sind Unterrichtsformen erforderlich, die sachstrukturell ausgerichtet sind und lehrgangsartig fortschreiten (fachorientierte Lehrgänge). Auch diese Lernziele werden nach Möglichkeit im Rahmen des praxisorientierten Unterrichts angestrebt.

Leben lernen ...

... geschieht in der Roda-Schule in einem besonderen Rahmen

"Leben lernen" ist nicht nur theoretische Grundlage unserer Arbeit, sondern die Umsetzung ist für jeden (Besucher) leicht erkennbar. So sind z.B. alle Schulklassen als Lebensraum gestaltet. "Leben lernen" findet seine besondere Ausprägung in den Werkstufenwohnungen wieder. Auch die "Selbstversorgung" ist ein durchgängiges Prinzip unserer Schule. Täglich bereiten auch die "Kleinen" ihr Frühstück selber zu, und regelmäßig und in steigendem Maße kochen die Schüler ihr Mittagessen selbst.
Unsere "Großen" kochen täglich und sind somit in dieser Beziehung völlig unabhängig von außen!
Zu unserem Konzept "Leben lernen" gehört auch die altersgleiche Integration der Schwerstbehinderten in die Klassen.
Dennoch brauchen gerade diese Kinder ganz besondere Förderbedingungen. Aus diesem Grunde haben wir die Förderung und individuelle Therapie (F+iT) eingerichtet, in denen diese Schüler zusätzlich zu dem Klassenunterricht täglich das erhalten, was sie zum "Leben lernen" benötigen.

Leben lernen...

... wird von uns konkret umgesetzt:

- im Anfangsunterricht
- durch Lesen lernen
- im Umgang mit Mengen, Zahlen und Größen
- in der ästhetischen und musischen Erziehung
- durch religiöse Erziehung
- in der Berufspraxisstufe
- beim Arbeiten unter arbeitsplatzähnlichen Bedingungen
- in der beruflichen Eingliederung
- in der "Förderung und individuellen Therapie (F+iT)"
- durch Integration
- im Schullandheim
- in der gestalteten Freizeit
- bei Festen im Jahrekreis

Themenpuzzlebild